

Wandmalerei Tanja Wackwitz |
Bis zum 6.10. lief der Bühnenbetrieb. Jörg Berger, Chef des Ruinen-Theaters, ist sich ob der Zukunft dieser einzigartigen Spielstätte im Unklaren. Eine Petition (3000 Unterschriften) an den Kulturdezernenten Dr. Vogel hat bisher zu keinem zukunftsorientierten Gespräch geführt. Denn, um im nächsten Jahr den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten, müssen vor allem die Lärmschutz-Anliegen geklärt sein. Trotz guter Zuschauerzahlen ist die Stadt im Moment mit Kürzungsgedanken zu Gange. So schaut der Theater-Chef mit einem Auge bangend, aber auch einem optimistischen Auge, in Richtung Saison 2003. Ohne ein konstruktives Gespräch mit der Stadt kann der 50-Mitglieder zählende Verein keinerlei Pläne machen. Wenn Sie "mitpetitionieren" möchten, können Sie das unter www.theaterruine.de
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